Die Notengebung in Deutsch III

 

Anwesenheitspflicht

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Studenten der Avaliação Contínua eine Anwesenheitspflicht von 75 Prozent haben. Laut den Normas da Avaliação ist das eine Grundbedingung. Eine Studentin/ ein Student, die/der diesen Umfang an Anwesenheit nicht aufweist, bekommt keine Endnote!

 

Berechnung der Endnote

Es werden Noten für die schriftlichen Arbeiten und für die mündliche Mitarbeit errechnet. Aus beiden Noten wird ein Durchschnittswert errechnet, der die Jahresendnote in der Avaliação Contínua ergibt. Keine der beiden Teilnoten (schriftlich/mündlich) darf weniger als 8 betragen.

 

Die schriftliche Note:

In Deutsch III werden vier große Tests geschrieben: 

Aus den Noten dieser vier Tests und einer Anzahl kleinerer Tests wird die schriftliche Note berechnet. Jeder große Test zählt 20 Prozent der schriftlichen Note, alle kleinen Tests zusammen zählen noch einmal 20 Prozent der schriftlichen Note. Diese Teilnote macht 50 Prozent der Gesamtnote aus.

 

Die Grammatiktests

Die Dozenten legen vor jedem Test einen Punkte- und Notenschlüssel fest. Das heißt: Je nach Inhalt, Form und Schwierigkeitsgrad des Tests kann ein unterschiedlicher Prozentsatz Voraussetzung für eine positive Note sein.

 

Die Textproduktionen

Bei den Textproduktionen gibt es drei Teilnoten, die zu einer Endnote zusammengerechnet werden. 

Teilnote 1 errechnet sich aus dem Fehlerquotienten. Diese Teilnote macht 33,3 Prozent der Note für eine Textproduktion aus.

Sehen Sie sich dazu auch den Notenschlüssel für Deutsch III an, der im Textbuch am Ende der 'Erläuterung der Korrekturzeichen' steht.

Teilnote 2 wird für den Inhalt gegeben. Positiv (bzw. negativ) wird dabei u.a. bewertet, 

Diese Teilnote macht 33,3 Prozent der Gesamtnote für eine Textproduktion aus.

Teilnote 3 wird für den Ausdruck gegeben. Positiv (bzw. negativ) wird dabei u.a. bewertet, 

Diese Teilnote macht 33,3 Prozent der Gesamtnote für eine Textprodukltion aus.

 

Im Textbuch ist im Anhang ein Bewertungsbogen für eine Textproduktion abgedruckt.

 

Die kleinen Tests:

Im Laufe des Jahres werden verschiedene kleine Tests geschrieben, die von den Dozenten auch als "kleine Tests" angekündigt werden. Diese Tests sind Teil der schriftlichen Note. In diesen Tests werden auch Themen abgefragt, die nicht mehr ins Programm von Deutsch III gehören, (z.B. Probleme mit Stammformen, Deklination etc.) oder es werden in kurzer Form einzelne grammatische Kapitel aus Deutsch III abfragt. Die Durchschnittsnote dieser 'kleinen Tests' fließt zu 20 Prozent in die schriftliche Note ein.

Die Notengebung dieser Tests: Es gibt zu allen Tests spezielle Notenschlüssel. In keinem dieser kleinen Tests gilt eine 50%-Regel. Im Gegenteil! Wir nennen Ihnen zwei Beispiele:

 

 

Die mündliche Note

Die mündliche Note setzt sich aus vielen Faktoren zusammen.

 

Die mündliche Mitarbeit:

Im Unterricht sollte sich eine Studentin/ein Student freiwillig und intensiv beteiligen. Die mündliche Leistung hat mit der Qualität, aber auch der Quantität der Beteiligung zu tun. Es ist z.B. positiv, wenn eine Studentin/ein Student durch Nachfragen zeigt, dass er daran interessiert ist, den unterrichteten Stoff zu verstehen.

 

Die Hausaufgaben:

Wichtig ist hierbei, dass die Studenten nachweisen, dass sie die geforderten Hausaufgaben selbständig erbringen, d.h. sie ohne fremde Hilfe erstellen. Negativ wird u.a. ausgelegt, wenn eine Studentin/ein Student die geforderten Aufgaben nur unvollständig oder nicht termingerecht leistet.

 

 

Referate / Projekte

Es kann sein, dass die Dozenten alle oder nur einzelne Studenten auffordern, ein Referat zu halten oder an einem Projekt mitzuarbeiten. Sollte es ein Gruppenreferat /-projekt sein, macht sich der Dozent Notizen über die Mitarbeit und Leistung jedes einzelnen Studenten in seiner Gruppe. In der Regel wird aber keine Einzelnote dafür vergeben. Für eine Einzelarbeit wird i.d.R. eine Note erteilt und dem Studenten mitgeteilt.  

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